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KATZENIMPORTE AUS DEM SÜDEN |
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ICH HABE IN MEINEM URLAUB EINE KATZE ADOPTIERT Informationen zu Katzenimporten aus dem Süden
Katzenimporte aus dem Süden
Der kleine Kater sah erbärmlich aus: Überall standen die Knochen hervor, das Fell wirkte struppig und verklebt, aus Augen und Nase lief zäher Schleim. Trotzdem war das Tierchen munter und verschmust.Gabi Bauer, auf Urlaub in dem spanischen Ferienort, floss beinahe das Herz über vor lauter Mitleid. Und schnell war der Entschluss gefasst: „Chico“, so hatte sie das Katerchen genannt, sollte mit in die Schweiz reisen. Dort wollte sie versuchen, einen guten Platz für den kleinen Kerl zu finden. Doch die Zeit drängte: In wenigen Tagen ging bereits ihr Rückflug, sie sprach kein Wort Spanisch und hatte zudem keine Ahnung, wie sie die Reise mit dem Tier vorbereiten sollte...
In Zeiten des Massentourismus sieht sich jeder reisende Tierfreund mit streunenden Katzen konfrontiert, die, in teils elendem Zustand, vor Hotels und Restaurants um Futter betteln. So mancher Tourist hat schon ein schnurrendes Souvenir aus dem Urlaub mit nach Hause in die Schweiz oder nach Deutschland gebracht. Nicht selten werden diese Kätzchen – aus Unwissenheit oder absichtlich – illegal eingeführt. Geht es um ein einzelnes Tier, so muss es jeder Reisende selbst verantworten, ob er seiner spontanen Hilfsbereitschaft nachgeben kann und möchte. Entschließt sich allerdings jemand, den Tieren im großen Stil zu helfen und sie zur Vermittlung zu uns nach Mitteleuropa zu holen, so gilt es, einige Punkte vorab zu bedenken.
Katzen leiden im Tierheim
Mit diesem Argument müssen sich Tierfreunde im Süden immer wieder auseinandersetzen. Katzen reagieren auf Transport und Gruppenhaltung in Gehegen viel gestresster als Hunde. Oft brechen erst durch die Massenhaltung in Tierheimen Krankheiten aus, mit denen das Immunsystem einer Katze in ihrer bisher gewohnten Umgebung zurechtkam. Lebt eine Katze an einem Ort, an dem sie nicht verfolgt wird und nicht vom Gifttod bedroht ist (weil Anwohner keine Katzen in ihrer Nachbarschaft dulden), so ist es oft sogar die bessere Lösung, sie dort zu lassen. Streunende Katzen sind meistens, anders als Hunde, auch ohne intensiven Kontakt zu Menschen zufrieden. Aus diesem Grund vermitteln seriöse Tierschutzvereine in südlichen Ländern Katzen nur an Privatpersonen, allenfalls an einzelne Kontaktpersonen in Deutschland oder der Schweiz, die über eine gewissen Platzkapazität bei sich zuhause verfügen und sich bereits in der Vermittlung von Katzen etabliert haben.
Und: Mehr und mehr findet die Vermittlung auch übers Internet statt. Die einzelnen Tiere werden in Wort und Bild vorgestellt. Nicht selten verliebt sich ein Interessent in ein ganz spezielles Tier, weil es ihn an seine verstorben Katze erinnert oder weil ihn sein Schicksal rührt. Auf diese Weise wird keinem hiesigen Tier ein Tierheimplatz weggenommen.
Menschenscheue Katzen lieber in ihrem angestammten Revier lassen
 Viele von Ihnen werden sagen: „Aber mein Burli war auch ganz scheu, als ich ihn bekommen habe, und nun ist er die allerliebste Schmusekatze!“ Das ist wahr, es gibt tatsächlich sehr viele scheue Katzen, die mit Geduld und Liebe nach und nach aus der Reserve gelockt werden können. Sind dies Katzen, die aus einem deutschen oder Schweizer Tierheim geholt wurden, so stimmt die Relation auch. Eine scheue Katze aus dem Süden aber auf gut Glück dem Transportstress auszusetzen, damit sie am Ende nie richtig Zutrauen zu Menschen faßt und auf ewig in einer kleinen Wohnung gefangen ist, wäre dem Tier gegenüber sehr unfair. Darum gilt im Zweifelsfall: Hände weg von scheuen Katzen aus dem Süden! Viele der Tierschützer in südlichen Ländern vermitteln aus diesem Grund ausschließlich zahme Jungkatzen, deren Chancen, einen guten Platz bei uns zu finden, sehr gut sind. Andere Katzen werden mit Fallen eingefangen, kastriert, entwurmt und wieder ausgesetzt: Entweder an ihren angestammten Platz oder an einem geeigneten Platz fernab von größeren Straßen und katzenfeindlichen Restaurants oder Hotels.
Frei leben heißt gefährlich leben
Auch unter den Tierschützern im Süden gibt es unterschiedliche Auffassungen vom Tierschutz. Während die einen dafür plädieren, sowenig wie möglich in den natürlichen Kreislauf einzugreifen und auch nicht durch zusätzliches Füttern die Fruchtbarkeit der wilden Katzen zu erhöhen, würden die anderen am liebsten jede einzelne Katze in menschlicher Obhut sehen. Wie so oft ist der Mittelweg wahrscheinlich am sinnvollsten. Die Einrichtung von Futterstellen bietet den Vorteil, daß die Tiere beobachtet, kranke und unkastrierte herausgefangen werden können. Viruskrankheiten wie Leukose (FeLV), Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) und das Feline Immunschwäche-Virus FIV (Katzen-Aids) sind in wilden Katzenpopulationen weit verbreitet. Werden die Bestände nicht kontrolliert, steht vielen der Tiere ein monatelanges und qualvolles Sterben bevor. Auch wenn die Katzen im Süden im großen und ganzen sich selbst überlassen sind: Es sind keine Wildtiere, die in einem natürlichen Gleichgewicht leben. Der Kontakt zu den Menschen bzw. der Zivilisation ist zu eng, als dass man ihr Schicksal unbedenklich der natürlichen Selektion überlassen könnte. Der Mensch trägt seinen Anteil daran, dass die Katzen sich so stark vermehren können und leichter an Futter gelangen als in der „richtig“ freien Wildbahn. Also sollte auch der Mensch dafür sorgen, dass die Tiere nicht über Gebühr leiden müssen. Und zumindest die jungen und zahmen Tiere sollten die Chance bekommen, ein Leben in liebevoller menschlicher Obhut zu führen.
Geburtenkontrolle ist wichtiger als Vermittlung
Die vielen Katzen, um die es hier geht, sind nur auf der Welt, weil ihre Mütter und Väter nicht (rechtzeitig) kastriert wurden. Es ist unendlich wichtig, immer wieder auf die Bedeutung der Kastration streunender Katzen in den südlichen Ländern (und natürlich auch bei uns) hinzuweisen. Die sehr kontrovers und emotional geführte Diskussion um die Einfuhr herrenloser Katzen aus dem Süden wäre nicht nötig, wenn ausreichende Mittel und Personal für Kastrationen zur Verfügung ständen. Und zwar kontinuierlich, nicht nur einen Sommer lang! Sie alle kennen wahrscheinlich die Zahlenkolonnen, wieviel Nachwuchs eine Kätzin im Laufe ihres Lebens erzeugen kann. Natürlich haben Sie recht, wenn Sie sagen, wir haben auch hier genug Katzenelend, kümmern wir uns doch erst einmal um unsere Streuner und Tierheiminsassen. Vergessen Sie aber dabei nicht, dass der Massentourismus auch einen Teil zum Katzenelend beiträgt. All die Restaurants und Hotels, die Katzen anlocken, all die mitleidigen Touristen, die die Tiere eine ganze Saison lang durchfüttern („Schau Dir die arme Katze an – nur ein Gerippe, und dann muß sie auch noch die vier Kleinen großziehen!“). Doch wer käme auf die Idee, genau dieses arme Gerippe zu einem ansässigen Tierarzt zu bringen und (auf eigene Kosten) kastrieren zu lassen?
Katzen aus dem Süden schleppen Krankheiten ein
Dies ist tatsächlich immer wieder ein Problem – nicht, weil sich dadurch neue, gefährliche Seuchen in der Schweiz ausbreiten, sondern weil das betroffene Tier unter Umständen schwer erkrankt und dadurch selbst leidet und auch seinem neuen Besitzer eine Menge Sorgen bereitet. Ich entsinne mich auch der entnervten Anrufe frischgebackener Katzenbesitzer (die sich entweder auf eigene Faust ein Findelkätzchen mit nach Hause nahmen oder die eines vermittelt bekamen), die Katze hätte einen Hautpilz mitgebracht und mittlerweile alle zuhause, vom Meerschweinchen bis zur Großmutter, angesteckt. Solche Hautpilze brechen meist durch den Transport und die Umstellung aus und sind schrecklich hartnäckig. Zwar stellen sie in der Regel keine lebensbedrohliche Erkrankung dar, sind aber sehr unangenehm und schwierig zu behandeln. Bestimmte Blutparasiten, die im Süden vorkommen, wie die Hämobartonellose, können zu einer massiven Erkrankung führen, die sich in erster Linie durch Anämie äußert. Durch bestimmte Moskito-Arten übertragene Herzwürmer kommen auch bei Katzen vor, wenngleich seltener als bei Hunden. Und nicht zuletzt die schon genannten Viruskrankheiten FIV, FIP und FeLV können Katze und Besitzer das Leben schwer machen. Auf der anderen Seite tut man ein gutes Werk, eine weiße Katze aus dem Süden zu adoptieren, da sehr viele der Weißlinge unter der südlichen Sonne an dem bösartigen Plattenepithelkarzinom erkranken. Die pigmentfreien und unbehaarten Nasenspiegel und Ohrmuscheln werden durch die starke UV-Bestrahlung angegriffen und regelrecht „weggefressen“. Oft wird übrigens in letzter Zeit argumentiert, dass bestimmte Insekten, die gefürchtete Krankheiten übertragen, nicht nur in Spanien, Griechenland etc., sondern auch in Deutschland gefunden wurden. Diese könnten sich dann bei den importierten Tieren mit dem Erreger „vollsaugen“ und so die Krankheit weiterverbreiten. Dies ist allerdings eine ziemlich theoretische Erhebung, es fehlt jeder stichhaltige Beweis, daß sich auf diese Art und Weise neue Krankheiten in Deutschland oder der Schweiz ausbreiten und gar „heimisch“ werden. Und: Sollte dieses Szenario tatsächlich möglich sein, so sind es bestimmt nicht nur die Importtiere aus ausländischen Tierheimen, die Mensch und Tier bei uns „bedrohen“, sondern vor allem die unzähligen (menschlichen) Urlauber mit oder ohne eigene Hunde, die für genügend Nachschub an diversen Krankheitserregern sorgen. Es ist eine Illusion, über ein Verbot der Einfuhr herrenloser Tiere eine Entwicklung zu stoppen, die durch klimatische (Erwärmung) und soziale (Zunahme des Tourismus und Fernverkehrs) Faktoren wesentlich stärker beeinflußt wird. Auf jeden Fall sollte man darauf achten, dass die importierte Katze, die man eventuell adoptieren möchte, auf FeLV und FIV getestet (auch wenn ein negatives Testergebnis keine 100%ige Sicherheit bietet) und gegen Parasiten behandelt ist. Kätzchen unter zwölf Wochen und frisch kastrierte Tiere haben kein voll wirksames Immunsystem und werden durch den Transportstress zusätzlich geschwächt. Bei ihnen kann es vorkommen, dass ein bis dahin latent vorhandener Hautpilz ausbricht. Aus finanziellen Gründen sind Virustests nicht bei allen Tierschutzorganisationen üblich, lassen Sie ihn unter Umständen noch im Ursprungsland durchführen und bezahlen Sie ihn aus eigener Tasche. Impfungen gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche sollten obligatorisch sein, die Tollwutimpfung ist zur Einfuhr sowieso Pflicht. Im Süden erlebt man viel häufiger als in der Schweiz oder in Deutschland Impfdurchbrüche. Kätzchen, die bis dahin absolut munter und gesund wirkten, erkranken nach der Impfung schwer oder sterben sogar. Anders als bei ist der Erreger der Katzenseuche (das Parvovirus) in südlichen Ländern weit verbreitet. Aus diesem Grund sollten Sie nach Möglichkeit kein Kätzchen aufnehmen, dass nicht vollständig (zweimal im Abstand von ca. vier Wochen) gegen Katzenseuche geimpft wurde.
Wo die Liebe hinfällt..
Kehren wir wieder zurück zu der Privatperson, die vor dem Hotel oder Hafenrestaurant eine einzelne Katze aufliest, füttert, und sie am Ende des Urlaubes dann mit nach Hause nehmen möchte. Prinzipiell spricht nichts dagegen. Ein paar Punkte sollten Sie aber auf jeden Fall beherzigen, um am Ende keine böse Überraschung zu erleben: · Ist die Katze wirklich herrenlos? Das herauszufinden, ist bei Katzen schwieriger als bei Hunden. Anhaltspunkte können sein: Sie trägt ein Halsband. Kontrollieren Sie es auf Namensschilder oder Telefonnummern, auch auf der Innenseite. Sehen Sie auch nach, ob sie in den Ohren tätowiert ist, lassen Sie unbedingt einen Tierarzt nach einem Mikrochip suchen! · Wirkt die Katze sehr gut gepflegt, ist sie nicht heißhungrig, so gibt es möglicherweise jemanden, der für sie sorgt. · Eine abgeschnittene Ohrspitze ist ein Zeichen dafür, dass die Katze kastriert wurde. Viele Tierärzte markieren so herrenlose Katzen nach dem Eingriff, um ein erneutes Einfangen und Narkotisieren zu vermeiden. · Ist Ihr Findling tatsächlich „vogelfrei“, so bringen Sie ihn zum Tierarzt. Zur Einreise nach Deutschland oder in die Schweiz muss die Katze eine gültige Tollwutimpfung haben, die mindestens vier Wochen und höchstens ein Jahr alt sein darf. Ausnahme: Welpen unter zwölf Wochen reisen mit einer tierärztlichen Gesundheitsbescheinigung, die nicht älter als drei Tage sein darf. · Sie tun außerdem gut daran, die Katze komplett durchchecken zu lassen. Erkundigen Sie sich, welche Krankheiten in dem jeweiligen Gebiet endemisch vorkommen (Hämobartonellose, Babesiose, unter Umständen Herzwürmer), lassen Sie gegebenenfalls einen Bluttest machen. Lassen Sie die Katze außerdem vor der Rückreise entwurmen (am besten mit einer Injektion, die auch gegen Lungenwürmer wirkt) und gegen Flöhe und Zecken behandeln. Vorsicht bei auffallend blassen Tieren, bei offenen Ballen und starken Zahnfleischentzündungen: Dies können Anzeichen ernsterer Krankheiten sein! · Falls Sie mit dem Flugzeug reisen: Informieren Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Fluggesellschaft nach den Modalitäten für die Mitnahme einer Katze. In der Regel dürfen Katzen in geeigneten Transportboxen mit in die Passagierkabine. Die Kapazitäten sind begrenzt, deshalb ist eine rechtzeitige Reservierung nötig.
Und so sieht die rechtliche Seite aus...
Schweiz: Rechtliche Grundlagen sind die Tierseuchenverordnung (TSV), die Verordnung über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten (EDAV) und die Tierschutzverordnung (TSchV). Generell dürfen Katzen nur mit einer gültigen Tollwutimpfung (nicht jünger als 30 Tage, nicht älter als ein Jahr) in die Schweiz gebracht werden. Ausnahme: Welpen unter zwölf Wochen und Tiere, die aus Ländern stammen, in denen keine Tollwut vorkommt und die Tollwut-Impfung verboten ist (Dann aber mit tierärztlichem Gesundheitszeugnis). Eine grenztierärztliche Untersuchung erfolgt, wenn die Tiere unbegleitet sind oder bei einer Einfuhr von gleichzeitig mehr als drei Tieren. Der Empfänger der Tiere in der Schweiz muss dies an der Grenze entsprechend vorher anmelden. Weitere Infos finden Sie auf der Homepage des Veterinäramtes: www.bvet.admin.ch
Deutschland: Rechtliche Grundlagen sind das Tierseuchengesetz (TierSG) bzw. die Binnenmarkt-Tierseuchen-Schutzverordnung und beim Transport mehrerer Katzen von Tierheim zu Tierheim zusätzlich die Tierschutztransportverordnung (TierSchTrV). Das innergemeinschaftliche Verbringen eines Tieres bedarf einer tierseuchenrechtlichen Genehmigung, die von der zuständigen Behörde des Ziellandes ausgestellt wird (z.B. Regierungspräsidium Freiburg für Baden-Württemberg). Ausnahme: eigene Tiere im Reiseverkehr bzw. bei Wohnsitzverlegung, wenn es maximal drei sind, ein ausreichender Impfschutz gegen Tollwut besteht und die Tiere keine Anzeichen ansteckender Erkrankungen aufweisen. Der Impfschutz muss über einen Impfpass nachgewiesen werden. Diese Tiere dürfen nicht zur Weitervermittlung am Zielort vorgesehen sein, sonst nur mit einer Genehmigung. Auch bei mehr als drei Katzen oder fehlendem Impfschutz (z.B. Welpen) bedarf es einer Genehmigung. Weitere Infos finden Sie auf der Homepage des Verbraucherministeriums: www.verbraucherministerium.de
Falls Sie eine Katze aus dem Süden über eine Tierschutzvereinigung adoptieren möchten, so sollten Sie folgendes beachten:
· Es werden nur Katzen vermittelt, die nach einer tierärztlichen Untersuchung als gesund befunden wurden. Werden erkrankte Katzen zur Vermittlung angeboten, so wird bereits im Vorfeld über diese Krankheit informiert, Behandlungsempfehlungen werden nach Möglichkeit gegeben. Sollten aus finanziellen Gründen keine Blutuntersuchungen (z.B. auf FIV) durchgeführt worden sein, so sollten Sie darüber informiert werden und es sollte Ihnen freigestellt werden, auf Ihre Kosten die entsprechenden Tests noch im Herkunftsland des Tieres durchführen zu lassen. · Die Katzen werden alle vor der Vermittlung geimpft, entwurmt, (je nach Alter) kastriert und gegen Parasiten behandelt. · Es bestehen Verbindungen zu zuverlässigen Kontaktpersonen oder „Partner-Tierheimen“ in Deutschland oder der Schweiz, die sich um die dorthin vermittelten Tiere kümmern und Platzkontrollen durchführen können, gegebenenfalls auch einmal eines der Tiere kurzfristig aufnehmen können. · Dieselbe Organisation bemüht sich auch, vor Ort Katzen zu vermitteln und betreibt Geburtenkontrolle.
Dr. Anna Laukner (DUO Ibiza)
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